Betten machen im Kuhstall

Für das Wohlbefinden unserer Rinder ist eine gute Einstreu eine wichtige Voraussetzung. Die weiche Ablage mit der Verlängerung der Liegedauer, die Verminderung von Haut- und Gelenkschäden, die Isolationswirkung und die Verbesserung des Stallklimas sind wichtige Argumente für eine gute Stroheinstreu.

Stroh lose

Für die Einstreu ist besonders Gerstenstroh zu empfehlen, weil es saugfähiger ist als andere Arten.
Stroh hat eine Isolationswirkung nach unten, besonders im Winter, haben die Tiere somit weniger Wärmeverluste haben.
Zudem hat Stroh hat eine geringere Belastung mit coliformen Keimen.

Bei gehäckselten oder kurz geschnittenen Stroh lässt sich der Ballen sehr schön auflösen, das Stroh bildet hier einen dünnen, gleichmäßigen Teppich.
Gehäckseltes Stroh ist zudem stark aufgefasert, dadurch ergibt sich eine größere Oberfläche und eine viel höhere Saugfähigkeit.
Eine stabile Matratze, die sich nicht so schnell durchtritt, lässt sich mit Langstroh aufbauen.

 

 

Strohcobs
Strohpellets sind die modere Alternative zur herkömmlichen Stroh-Einstreu. Die Pellets werden aus reinem Stroh hergestellt.
Der Rohstoff wird während der Herstellung stark erhitzt, wodurch nahezu alle Keime und Sporen abgetötet werden. Dadurch sind die Pellets gut verträglich und absolut hygienisch.
Die Strohpellets werden auf der Einstreufläche verteilt und danach mit Wasser befeuchtet. Dadurch vergrößern Sie ihr Volumen um ein Vielfaches.
Pellets haben durch ihre hohe Verdichtung den Vorteil, dass Sie weniger Lagerfläche benötigen. Zudem sind sie einfacher zu dosieren und zu Händeln.

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