Die passende Einstreu für Sie und Ihr Pferd

Stroh, ob lose oder als Pellets, als Einstreu hat zahlreiche Vorteile, von denen die Fressbarkeit wohl eine der wichtigsten ist. Zudem beschäftigt es die Pferde, sie können mit der Nase im Stroh wühlen und auf den Strohhalmen herumkauen. Dies sollte man sich vor Augen halten, wenn man sein Pferd auf eine andere, nicht fressbare Einstreu stellen möchte. Im Vergleich zu anderen Einstreumöglichkeiten ist Stroh außerdem eine der billigsten und es lässt sich leicht zu gutem Humus kompostieren.

Stroh lose
Der Klassiker in den Ställen. In der Regel ist diese Einstreu in Pensionsställen inklusive. Daher ist Stroh natürlich eine günstige Variante.

Bei gehäckselten Stroh wird die Oberfläche aufgebrochen, dadurch ergibt sich eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme (ca. 400%).
Durch das häckseln wird das Stroh zudem entstaubt und ist sehr sauber.

Praktisch ist beim Stroh die Entsorgung. Der Mist kann ohne Bedenken vom Bauern auf die Felder gebracht werden.

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Strohcobs
Feinstroh gepresst zu Pellets zeigt die beste Saugfähigkeit. Sie lassen sich einfach einstreuen, auch wenn sie dann erst etwas gewässert werden müssen. Generell lässt sich mit diesen Pellets leicht Ausmisten, da die Äpfel auf den Pellets liegen bleiben. Auch die Keimzahl ist geringer als bei normalem Stroh. Je nach Hersteller kann diese Einstreu allerdings recht teuer werden.

Bei allen Varianten wird eine Grundeinstreu benötigt. Man muss erst einmal eine entsprechende Grundlage schaffen. Im weiteren Verlauf werden nur nasse Stellen und Äpfel entfernt. An Stellen, wo es notwendig ist, wird nach gestreut.

Angst bei gefräßigen Pferden muss man in der Regel bei den Strohvarianten nicht haben. Die meisten Tiere stellen schnell fest, dass die neue Einstreu nicht schmeckt. Das bisschen, was sie bis dahin gefressen haben, können sie normalerweise auch gut verdauen.

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